Praxis
für klassische HomöopathieGesundheitszentrum Bollwerk

Patienteninformation zur Coronavirus-Infektion Covid-19 (SARS CoV-2):

Liebe Patien*innen

Meine Praxis ist geöffnet. Ich behandle aktuell primär per Telefon. Für Behandlungen...
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Patienteninformation zur Coronavirus-Infektion Covid-19 (SARS CoV-2):

Liebe Patien*innen

Meine Praxis ist geöffnet. Ich behandle aktuell primär per Telefon. Für  Behandlungen mit medizinischer Dringlichkeit auch vor Ort. Rufen Sie mich an, um das geeignetste Vorgehen zu besprechen: 031 381 80 88

Was können Sie vorbeugend tun?

  • Entspannungsübungen – Panik erhöht ein Infektionsrisiko
  • Gesund essen – reich an Vitamin-C, Vitamin D3
  • Täglich Bewegung an der frischen Luft (soweit wie möglich)
  • Homöopathische Konstitutionsbehandlung (Achtung, es werden zurzeit im Internet "homöopathische Mittel" gegen Covid-19 angeboten. Diese sind kompletter Humbug. Sie haben nichts mit klassischer Homöopathie zu tun)
  • Sich bewusst von Verschwörungstheorien fernhalten (aktuell profitiert niemand von dieser weltweiten Krise, auch nicht Pharmafirmen und Impfserumhersteller. Es gibt zurzeit keine wirksamen Medikamente oder zugelassene Impfstoffe)
  • Hygienemassnahmen:
    • Häufiges Händewaschen
    • Niesen/Schneuzen in Taschentuch oder Ellenbeuge - Taschentuch umgehend entsorgen
    • Händeschütteln vermeiden
    • 2m Abstand zu Anderen einhalten

Zur Krankheit Covid-19 (SARS CoV-2):
Die häufigsten Symptome bei einer Infektion mit der aktuellen Coronavirus-Mutation SARS CoV-2 sind Fieber, Husten, Atembeschwerden und Gliederschmerzen. Diese Symptome können unterschiedlich schwer sein. Es wurden auch Probleme mit der Verdauung, Bindehautentzündungen oder der Verlust des Geruch- und Geschmacksinnes beobachtet. Bei mildem Verlauf sind die Symptome kaum von einem anderen grippalen Infekt zu unterscheiden.

Milde Verläufe sind glücklicherweise häufig. Ein Mensch ohne gravierendere Vorerkankungen sollte eine SARS-CoV-2 Infektion ohne gefährlichere Komplikationen überstehen.

Bei Männern wurden durchschnittlich etwas gefährlichere Verläufe beobachtet als bei Frauen. Besondere Vorsicht ist bei Menschen über 65 Jahren geboten oder solchen mit schwächenden Vorerkrankungen.

Hier ist als Komplikation die Lungenentzündung gefürchtet, die teilweise fulminant verläuft und mit Atemnot einhergeht. 

Was tun bei verdächtigen Krankheitssymtomen:
Das Wichtigste zum Voraus: Bleiben Sie ruhig, das Immunsystem/-wissen der Menschheit ist viel älter als Coronaviren und hat bereits viele andere Herausforderungen heil überstanden.

Ich empfehle bei Viruserkrankungen das Fieber nicht zu senken. Der Körper benötigt Fieber um Viren adäquat zu bekämpfen.

Ich empfehle zudem, den beginnenden Husten nicht mit bronchienerweiterenden Medikamenten zu behandeln (z.B. Ventolin) oder den Husten mit hustenstillenden Mitteln zu unterdrücken (z.B. Codein).

Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt bei:

  • Fieber und/oder akuter Atemwegserkrankung (Husten, Atemnot) oder allgemeinen Grippesymptomen (Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit usw.)
  • Kontakt mit einem Erkrankten

Ein Praxisbesuch ist momentan möglichst zu vermeiden:

  • bei Alter ab 65 Jahren
  • bei einer bestehenden Vorerkrankung (Bluthochdruck, chronische Atemwegserkrankungen, Diabetes, Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs

    Beachten Sie die aktuellen Informationen des BAG: Infoseite des BAG

    BAG Hotline +41 58 463 00 00 – 24h Betrieb

    Im Internet für Sie recherchiert:

    Coronaviren verbreiten sich jedes Jahr über die ganze Welt. Sie gehören zu den häufigsten Erregern für grippale Infekte. Je nach Visursmutation verlaufen die Infekte verschieden ausgeprägt. Die diesjährige Mutation (SARS-Covid-2) erzeugt bei geschwächten, älteren Menschen teilweise fulminant verlaufende Lungenentzündungen mit Atemnot. Daher muss die Verbreitung zu Recht eingeschränkt werden, um entsprechende Menschen zu schützen.

    Ich habe jedoch eine interessante Veröffentlichung der Universität Leipzig (Abteilung Virologie) gefunden. Im Winter 2018/2019 wurden dort Patienten mit Infektionen der Atemwege untersucht auf die verursachenden Viren.

    Die im Winter 2018/2019 grassierende Coronavirus-Mutation (entspicht nicht der aktuellen Mutation SARS CoV-2), wurde vor allem von November 2018 bis anfangs Mai 2019 festgestellt. Höhepunkt der Welle war Ende Januar 2019 bis Mitte März 2019.  Anschliessend erfolgte eine Abflachung der Ausbreitung. Grund könnte zum Beispiel die zunehmende Immmunisierung der Bevölkerung sein (meine Interpretation).

    Es besteht durchaus die Hoffnung, dass auch die aktuelle Coronawelle ab Mai abflachen könnte. Es wäre uns allen zu gönnen!

    Die Tabelle/Grafik der Universität Leipzig ist hier abrufbar (auch für frühere Jahre): Link Uni Leipzig

    © Mathias Blaser Stand 31.03.2020

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    Gleichgewicht

    Obschon Krankheiten als unangenehm empfunden werden, sind sie doch etwas Wichtiges im Lebensprozess. In ihnen steckt oft eine wichtige Aussage zur aktuellen Lebenssituation. Kranksein entsteht da, wo innere Blockaden oder äussere Einflüsse das innere Gleichgewicht stören.

    Die Erfahrung zeigt, dass die Unterdrückung des Krankheitsgeschehens den Heilungsprozess hemmt und oft zu einer Vertiefung der Krankheit führt. Vielmehr gilt es, das Krankheitsgeschehen anzunehmen und die Selbstheilungskräfte anzuregen und zu unterstützen. Nur so kann eine sanfte, dauerhafte und tiefe Heilung erfolgen.

    Auf der Suche nach einer natürlichen Heilmethode und einer mir entsprechenden Art mit Menschen zu arbeiten, entdeckte ich die klassische Homöopathie. Sie agiert unter genau diesen Aspekten.